SAT 2
Wiederherstellung der Beziehungen
In diesem Modul wird die Psychologie der Enneatypen durch die Lehre der Subtypen, der Fixierungen und der Tugenden vertieft. Wir beschäftigen uns intensiv mit unserer Beziehung zu den Eltern und damit, wie deren Einfluss bis heute in unseren Partnerschaften, in der Familie und unter Geschwistern spürbar ist. Diese Arbeit am Familiensystem schafft ein tieferes Verständnis für die Entstehung unseres Charakters sowie für die neurotischen Bedürfnisse, die sich in der Kindheit entwickelt haben. Zugleich fördert sie die Entwicklung bewusster und authentischer Beziehungen im Erwachsenenalter. Eine Einführung in den Mahayana-Buddhismus ermöglicht eine geschärfte Beobachtung des Geistes, jenseits unseres gewöhnlichen Bewusstseins.
In diesem Modul entdecken Sie:
Die 27 Subtypen des Enneagramms:
Eine bedeutsame Auffächerung der Persönlichkeitsstrukturen, verbunden mit dem Erwerb von Wissen und Können weit über das hinaus, was in Büchern über das Enneagramm zu finden ist
Die drei menschlichen Instinkte und ihr Einfluss auf den Ausdruck der Persönlichkeit
Die instinktive Ebene unseres Charakters zu erfahren und wie sie mit der Ausdifferenzierung der neun Typen in die Subtypen zusammenhängt, wirkt zugleich klärend und befreiend.
Die Fixierungen und die Tugenden der Enneatypen:
Wir betrachten die gedanklichen Muster jedes Charakters – also die typischen Fixierungen und Vorstellungen, die uns oft unbewusst steuern. Dadurch entsteht ein tieferes Verständnis dafür, wie die Dynamik unsere Pesrsönlichkeit funktioniert. Gleichzeitig verändert sich unser Verhalten, wenn wir die Tugenden jedes Charakters entdecken und in Beziehung zu ihnen treten
Elternfiguren:
Hier geht es darum, die Prägung durch unsere Eltern zu erkennen, um gesündere Beziehungen zu unserem Umfeld zu entwickeln
Die Meditation des „Nicht-Tuns“:
Auf Grundlage der ZEN-Tradition wechseln sich stille und bewegte Meditationen ab – sitzend und gehend






