„Espacios nacientes“
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Nächster Termin
Wird derzeit programmiert
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Entdecken von „Espacios nacientes“
Espacios nacientes (Räume des Werdens) setzen fort, was durch die therapeutische Arbeit mit den Elternfiguren begonnen hat. Wenn die Versöhnung mit den biologischen Eltern gelungen ist, öffnet sich in uns ein neuer Raum, in dem innere Freiheit Platz hat. Eine ausgewogene Triade von Mutter, Vater und Kind kann Gestalt annehmen.
Diese innere Dreieinigkeit fördert eine Haltung der Fürsorge für das eigene innere Kind. Sie hilft, gegenwärtigen Bedürfnisse wahr- und ernst zu nehmen, während sie uns zugleich den Weg zu tieferen Lebenswünschen weist.
Die Methodik richtet den Blick auf die Herausforderungen des ersten großen Übergangs in unserer Entwicklung: wenn wir aus dem Wasser an die Luft kommen, vom Dunkel zum Licht kommen, aus der Verschmelzung mit dem mütterlichen Körper in die Eigenständigkeit eintreten.
Der hierzu vorgeschlagene Ansatz eröffnet neue Möglichkeiten, unsere Aufmerksamkeit zu lenken, um uns von traumatischen Prägungen der biologischen Geburt zu lösen und die Veränderungen und Übergänge des Lebens kreativ zu gestalten.
Espacios nacientes ist ein therapeutischer Ansatz, der uns einlädt:
- eine neutrale Aufmerksamkeit zu entwickeln, die aufkommende Prozesse – individuell wie kollektiv – mit Wohlwollen begleitet.
- Vertrauen, Sanftheit und natürliche Selbstregulation zu entfalten – jenseits von Ängsten, Gewalt und Automatismen, die mit perinatalen Erfahrungen verbunden sein können.
- jene Rhythmen zu erforschen, die Langsamkeit und Stille begünstigen – als Tore zu unseren inneren Landschaften und zu einer Zeit, in der der Augenblick zur Ewigkeit wird.
- die vielfältigen Ausdrucksformen des Atems zu erkennen und zu integrieren, die den Weg zu einer feineren Wahrnehmung eröffnen.
- den Körper als lebendiges Erbe bewusst bewohnen und achten, indem wir neu lernen, auch seine leisen Botschaften zu erkennen.
- am Tanz der Lebendigkeit teilzunehmen, ihre Nuancen und Geheimnisse zu feiern – in der Stille ebenso wie in der Bewegung.
- sich dem Abenteuer aussetzen, neue innere und äußere Räume zu erkunden, getragen von der Kraft und Weisheit der Gemeinschaft.
- sich auf eine initiatische Reise einzulassen, die Individuelles und Universelles, Persönliches und Transpersonales, Virtuelles und Reales verbindet.
- neue Sichtweisen auf Raum und Zeit zu eröffnen, um auf einer erweiterten Lebensgrundlage ungekanntes Potential zu entdecken und umzusetzen.
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Espacios nacientes (Räume des Werdens) setzen fort, was durch die therapeutische Arbeit mit den Elternfiguren begonnen hat. Wenn die Versöhnung mit den biologischen Eltern gelungen ist, öffnet sich in uns ein neuer Raum, in dem innere Freiheit Platz hat. Eine ausgewogene Triade von Mutter, Vater und Kind kann Gestalt annehmen.
Diese innere Dreieinigkeit fördert eine Haltung der Fürsorge für das eigene innere Kind. Sie hilft, gegenwärtigen Bedürfnisse wahr- und ernst zu nehmen, während sie uns zugleich den Weg zu tieferen Lebenswünschen weist.
Die Methodik richtet den Blick auf die Herausforderungen des ersten großen Übergangs in unserer Entwicklung: wenn wir aus dem Wasser an die Luft kommen, vom Dunkel zum Licht kommen, aus der Verschmelzung mit dem mütterlichen Körper in die Eigenständigkeit eintreten.
Der hierzu vorgeschlagene Ansatz eröffnet neue Möglichkeiten, unsere Aufmerksamkeit zu lenken, um uns von traumatischen Prägungen der biologischen Geburt zu lösen und die Veränderungen und Übergänge des Lebens kreativ zu gestalten.
Espacios nacientes ist ein therapeutischer Ansatz, der uns einlädt:
- eine neutrale Aufmerksamkeit zu entwickeln, die aufkommende Prozesse – individuell wie kollektiv – mit Wohlwollen begleitet.
- Vertrauen, Sanftheit und natürliche Selbstregulation zu entfalten – jenseits von Ängsten, Gewalt und Automatismen, die mit perinatalen Erfahrungen verbunden sein können.
- jene Rhythmen zu erforschen, die Langsamkeit und Stille begünstigen – als Tore zu unseren inneren Landschaften und zu einer Zeit, in der der Augenblick zur Ewigkeit wird.
- die vielfältigen Ausdrucksformen des Atems zu erkennen und zu integrieren, die den Weg zu einer feineren Wahrnehmung eröffnen.
- den Körper als lebendiges Erbe bewusst bewohnen und achten, indem wir neu lernen, auch seine leisen Botschaften zu erkennen.
- am Tanz der Lebendigkeit teilzunehmen, ihre Nuancen und Geheimnisse zu feiern – in der Stille ebenso wie in der Bewegung.
- sich dem Abenteuer aussetzen, neue innere und äußere Räume zu erkunden, getragen von der Kraft und Weisheit der Gemeinschaft.
- sich auf eine initiatische Reise einzulassen, die Individuelles und Universelles, Persönliches und Transpersonales, Virtuelles und Reales verbindet.
- neue Sichtweisen auf Raum und Zeit zu eröffnen, um auf einer erweiterten Lebensgrundlage ungekanntes Potential zu entdecken und umzusetzen.
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Unsere Kundenstimmen „Espacios nacientes“
„Ich habe gelernt, das zu verkörpern, was ich entdecke, und vom Urteil zur Intuition überzugehen. Ängste lösen sich auf; sie anzuerkennen hat mich mir selbst und anderen nähergebracht “
„ An Cherifs Seite habe ich einen tiefen Kontakt zu meiner eigenen Spiritualität gefunden – allein durch die Öffnung zur Erfahrung. Ich habe verstanden, dass es Orte gibt, die der Vernunft allein unzugänglich bleiben, die sich jedoch durch den Körper als Kanal der Erfahrung erschließen.“
„Als Hebamme sehe ich große Parallelen zwischen diesen Räumen und denen der Geburt: Nicht das Tun zählt, sondern der Zustand von Offenheit und Verfügbarkeit, den wir verkörpern.“
