Erfahrungen mit SAT

Warum sie sich für das SAT Programm entschieden haben

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Feedback und persönlichen Geschichten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des SAT-Programms. Die Erfahrungen sind so vielfältig wie die Menschen, die sie gemacht haben.

Was SAT für sie verändert ha

Sie sprechen über die Fülle des Programms und betonen die tiefgehenden Einsichten, die weniger auf der Ebene des Intellekts entstehen als im Herzen und im Körper. Sie geben Einblick in einen zutiefst menschlichen Entwicklungsweg voller Sinn, der Autonomie fördert, die Heilung teils unbewusster Wunden ermöglicht und authentischere Beziehungen fördert – mit dem Enneagramm im Zentrum des SAT-Programms.

Programme SAT
Erfahrungsberichte unserer Teilnehmer

Überzeugende Stimmen unserer Teilnehmenden

Roberta

Roberta

Im Ruhetand, 68 Jahre

„Begegnung mit Claudio“

Ich habe mein ganzes Leben lang nach meinem Lebensweg gesucht, nach einem spirituellen Weg. Im Alter von 35 Jahren begann ich nach einer existenziellen Krise mit der Praxis des Buddhismus. Ich war immer auf der Suche, und schließlich führte mich dieser Weg zur SAT. Als ich Claudio Naranjo begegnete und seinen Vortrag über Leben und Tod hörte, war ich zutiefst beeindruckt von seiner Tiefe, seiner Lebensphilosophie und den Antworten, die er auf das menschliche Leiden gab. Er zeigte auf, wie es möglich ist, durch das Leiden seinen eigenen Weg im Leben zu finden – denn Leiden ist auch eine Chance, ein wenig tiefer in sich selbst einzutauchen; es liegt an uns, das Beste daraus zu machen. Schon bei der ersten Begegnung mit Claudio hatte ich das Gefühl, dass er und seine Lehren genau richtig für mich waren. Denn meine buddhistische Praxis allein reichte nicht aus; ich brauchte Fachleute der menschlichen Seele, die mir helfen konnten, meine automatischen negativen Tendenzen zu verstehen.

John

John

Manager & Autor, 59 Jahre

„Zum ersten Mal seit langer Zeit bin ich glücklich, ich selbst zu sein.“

John hatte einen langjährigen spirituellen Hintergrund aber wenig Erdung, als er in das SAT-Programm kam. Heute fühlt er sich klarer, lebendiger und innerlich verbunden. Er kann seine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen, Grenzen setzen und auch in schwierigen Gesprächen präsent bleiben. Muster, die ihn früher in Erschöpfung und Depression geführt hatten, sind sichtbar geworden – und damit veränderbar. SAT bot ihm nicht nur Theorie, sondern tiefgehende, verkörperte Erfahrung: Körperarbeit, Aufstellungsarbeit, traumasensible Prozesse und ein sicherer, unterstützender Lernraum. Wie John es selbst ausdrückt: „Ich bin nicht nur mein Kopf, nicht nur mein Herz, nicht nur mein Bauch. All das ist da – und ich bin mehr als das.

Michel
Ich erkenne heute, wie sehr ich innerlich am Austrocknen war. SAT selbst war kein schmerzhafter Prozess für mich – im Gegenteil: Es gab unendlich viel mehr Zärtlichkeit und Lachen als Tränen. Eine glückliche Herzens-Öffnung, die es der Liebe heute erlaubt, wieder frei zu fließen.
Michel
Schriftsteller
☆☆☆☆☆
Ich erkenne heute, wie sehr ich innerlich am Austrocknen war. SAT selbst war kein schmerzhafter Prozess für mich – im Gegenteil: Es gab unendlich viel mehr Zärtlichkeit und Lachen als Tränen. Eine glückliche Herzens-Öffnung, die es der Liebe heute erlaubt, wieder frei zu fließen.
Michel
Michel
Schriftsteller
Pierre
Ich spüre, dass ich dabei bin, mich zu verändern. Ich sehe die Menschen anders – wirklich. Früher war ich in Begegnungen entweder schon einen Schritt voraus oder hinterher. Heute bin ich mitten im Dabeisein. Und ich habe das Gefühl, dass die Menschen um mich herum das Bemerken: Sie schenken mir ein Lächeln oder ein „Guten Tag “ – allein durch ihren Blick.
Pierre
Leiter einer sozial-medizinischen Einrichtung
☆☆☆☆☆
Ich spüre, dass ich dabei bin, mich zu verändern. Ich sehe die Menschen anders – wirklich. Früher war ich in Begegnungen entweder schon einen Schritt voraus oder hinterher. Heute bin ich mitten im Dabeisein. Und ich habe das Gefühl, dass die Menschen um mich herum das Bemerken: Sie schenken mir ein Lächeln oder ein „Guten Tag“ – allein durch ihren Blick.
Pierre
Pierre
Leiter einer sozial-medizinischen Einrichtung
Jean-Christophe
Mein Leben voll auskosten “ – „mich weniger ernst nehmen “: Das sind einige Perlen, die ich nach meiner Rückkehr in Familie, Arbeit und Alltag entdecke. Ich spürte, dass in meinem Leben „Handbremsen“ angezogen waren. Aber wie suchen ? Wie finden ? Die Arbeit in der Gruppe – auf emotionaler, mentaler und körperlicher Ebene – hat mir wunderbare Durchbrüche ermöglicht!
Jean-Christophe
Trainer Personalentwicklung
☆☆☆☆☆
Mein Leben voll auskosten“ – „mich weniger ernst nehmen“: Das sind einige Perlen, die ich nach meiner Rückkehr in Familie, Arbeit und Alltag entdecke. Ich spürte, dass in meinem Leben „Handbremsen“ angezogen waren. Aber wie suchen? Wie finden? Die Arbeit in der Gruppe – auf emotionaler, mentaler und körperlicher Ebene – hat mir wunderbare Durchbrüche ermöglicht!
Jean-Christophe
Jean-Christophe
Trainer Personalentwicklung
Clairanne
Ich war nur gekommen, um ein Seminar zu machen – so wie schon 20 andere zuvor, um meinen Kopf zu füllen und die Welt besser zu verstehen … Hätte ich geahnt, was mich erwartet, hätte ich es mit der gebotenen Ehrfurcht angegangen! Das ist das 5-Sterne-Club-Med des persönlichen Wachstums.
Clairanne
Psychotherapeutin
☆☆☆☆☆
Ich war nur gekommen, um ein Seminar zu machen – so wie schon 20 andere zuvor, um meinen Kopf zu füllen und die Welt besser zu verstehen… Hätte ich geahnt, was mich erwartet, hätte ich es mit der gebotenen Ehrfurcht angegangen! Das ist das 5-Sterne-Club-Med des persönlichen Wachstums.
Clairanne
Clairanne
Psychotherapeutin
Rosalie

Rosalie

Tänzerin und freie Choreografin, 39 Jahre

Die Kraft des Enneagramms

„Man kommt da anders raus, als man reingegangen ist!“

Rosalie, 36 Jahre, ist Tänzerin und freie Choreografin. Sie hat uns von ihrem Weg mit SAT erzählt – und von den Veränderungen in ihrem Leben.

„Heute würde ich sagen: ALLES hat sich verändert. Ich war auf der Suche nach Selbsterkenntnis, mochte Gruppenerfahrungen und interessierte mich für neue Theorien und psychotherapeutische Prozesse. Aber erst im SAT habe ich ein tiefes Verständnis für meine inneren Mechanismen und die Strukturen meines Egos gefunden. Diese tiefgreifenden inneren Wandlungen haben mir ermöglicht, Veränderungen im Außen anzugehen. Beruflich wie privat empfinde ich heute deutlich mehr Zufriedenheit. Die Herangehensweisen und die Methoden des SAT haben mich überzeugt – eine solche Tiefe und Ganzheitlichkeit habe ich in keinem anderen Seminar gefunden. Besonders die Arbeit mit dem Enneagramm und die Körperarbeit waren für mich prägend. Sie halfen mir, das zu erkennen und zu beleuchten, was ich meine „Überlebens- und Abwehrkonstruktion“ nenne. Diese Einsichten hatten für mich eine so große Tragweite, dass ich ein völlig neues Selbstverständnis gewonnen habe. Der Weg war – und ist – nicht immer einfach, aber er lohnt sich. SAT ist ein Prozess, aus dem man anders hervorgeht, als man hineingegangen ist. Was ich daraus mitgenommen habe? Frieden, Zufriedenheit, Selbstwirksamkeit, Glück und Akzeptanz.“

Markus

Markus

Tanztherapeut und Künstler, 40 Jahre

Innere Stärke zurückgewinnen

„Dieses Gefühl der Freiheit, wählen zu können, und das Bewusstsein für meine kreative Kraft – das war für mich am wichtigsten.“

Markus ist Tanztherapeut und Künstler. In seinem Fotobuch The Road Between erzählt er von seiner Erfahrung als alleinerziehender Vater – ein Familienporträt ohne Familie, das Nähe und Distanz zugleich zeigt.

„In meinem Leben hat sich vieles verändert – in meinen Beziehungen, in meiner Arbeit, mit meinem Sohn und auch mit meinen Eltern. Lange Zeit war mir nicht klar, wie sehr alte Konflikte, zum Beispiel mit meinen Eltern, mein Leben prägten. Durch SAT habe ich gelernt zu verstehen, wie ich mit anderen umgehe und wie ich Beziehungen – zu mir selbst und zu anderen – gestalte. Die wichtigste Erkenntnis für mich war: Ich kann wählen, welche Art von Beziehung ich leben möchte. Dieses Gefühl von Freiheit und das Bewusstsein für meine kreative Kraft haben mein Leben verändert. Innere Konflikte haben ihre Schwere verloren. Ich kann gelassener mit mir umgehen und finde schneller die Balance zwischen Euphorie und Ruhe. Wenn ich zu sehr ‚abhebe‘, erkenne ich das rechtzeitig und kenne Wege, mich wieder zu erden.“

Gisela

Gisela

Ehemalige Lehrerin, 71 Jahre

„Ich denke, dass ich weniger starr und freier bin, selbst zu wählen, wie ich mich verhalte.“

Gisela, ehemalige Erzieherin, verheiratet, Mutter von vier Kindern und Großmutter von vier Enkelkindern, erzählt in einem Interview von ihren Erfahrungen mit SAT.

Was hat sich in Deinem Leben durch die Arbeit mit SAT verändert?

„Eine ganze Menge! Ich glaube, ich bin geduldiger geworden, überlegter, großzügiger und zurückhaltender in meinen Urteilen. Ja, ich denke auch, dass ich ehrlicher zu mir selbst geworden bin. Weniger starr, freier, selbst zu wählen, wie ich mich verhalte. Ich habe mehr in meine Mitte zurückgefunden. Das scheint mir der passende Ausdruck zu sein. Es mag banal klingen, aber genauso empfinde ich es.“

 

Warum setzt Du die Arbeit mit SAT fort?

„Vor allem, weil die Veränderung lang eingeübten Verhaltens natürlich regelmäßig erneuert und bestärkt werden muss. Um auf einem guten Weg zu bleiben, brauche ich tatsächlich dauerhaft Unterstützung. Ich habe bemerkt, dass ich, wenn ich längere Zeit nicht an einem SAT-Seminar teilgenommen habe, in alte Verhaltensmuster zurückfalle – weil ich im Alltag nach und nach vergesse, was ich gelernt habe.“

 

Für welche Arten von Problemen, Fragen oder persönlichen Suchbewegungen würdest Du die SAT-Arbeit empfehlen?

 

„Wenn jemand,

  • sagt: Ich mache immer wieder dieselben Fehler‘
  • sagt: ‚Das Leben / die anderen sind immer hart zu mir‘
  • nicht weiß, wie es weitergehen soll
  • Beziehungsprobleme hat · Angst vor der Zukunft hat · verzweifelt ist,
  • eine positive Richtung für sein/ihr Leben sucht

Und ganz besonders dann, wenn jemand überzeugt ist, überhaupt kein Problem zu haben“

Luc

Luc

Leiter Kompetenzentwicklung, 53 Jahre

„Gemeinsam in die Tiefe gehen“

Ein Interview mit Luc, das seine Erfahrungen und Reflexionen über den SAT-Zyklus zusammenfasst:

Wie bist du zu SAT gekommen?

Ich hatte schon am Hoffman-Prozess mit Katrin Reuter und Cherif Chalakani teilgenommen, die auch das SAT-Programm in Frankreich und Deutschland leiten. Die Erfahrungen dort haben mich so beeindruckt, dass ich mich entschlossen habe, bei SAT mitzumachen.

 

Hat SAT deinen Blick auf dich selbst und deine Beziehungen verändert?

Ja, sehr. Im SAT geht es darum zu verstehen, wie man geprägt wurde und wie sich das bis heute im eigenen Leben zeigt. Zu erkennen, welche Auswirkungen das auf meine Beziehungen hat – und das emotional, körperlich und geistig wirklich zu erleben – ,war unglaublich befreiend.

 

Was hat dich am meisten beeindruckt? Gab es besondere Momente oder Entdeckungen?

Beeindruckt hat mich vor allem der Prozess der Selbsterforschung, der alle Ebenen – Kopf, Körper und Gefühle – berührt. Es gab viele bewegende Momente. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir, wie ich neu entdeckt habe, draußen in der Natur zu tanzen, zu spielen und einfach zu wagen, ich selbst zu sein. Was bedeutet das Enneagramm für dich? Für mich ist es ein Weg, mich selbst besser zu verstehen, andere klarer zu sehen – und innerlich freier zu werden.

 

Wie hast du die Gruppe erlebt?

Die Gruppe ist ein wichtiger Teil der Erfahrung. Sie bietet Unterstützung, fordert einen aber auch heraus. Mit den Teilnehmenden, die aus aller Welt kommen, entstehen enge Verbindungen. Wir bleiben nicht an der Oberfläche, sondern gehen gemeinsam zu den verborgensten Seiten in uns.

 

Wie war Zist als Ort?

Für mich ist es einer der schönsten Orte, um an persönlicher Entwicklung zu arbeiten: Die Natur ist traumhaft, die Räume sind schön, und das Essen ist ausgezeichnet.

André

André

Coach & Trainer, 62 Jahre

„Es gibt einen Weg, auf dem Tag für Tag aus Liebe und Leidenschaft ein Stück Selbsterkenntnis entsteht. Im SAT habe ich die Konturen jener Figur erkannt, deren Hände die Kleider meiner Vergangenheit genäht haben“

Schon ein kleines bisschen Freiheit hat mir gereicht, um meine Schatten erforschen zu können. Dabei habe ich bestimmte Seiten meines Charakters bewusst dramatisiert – unterstützt durch kognitive und körperorientierte Methoden. Das half mir, sie im Scheinwerferlicht deutlicher zu erkennen. Die Therapeuten „ziehen dich aus“, um dir zu helfen, neue Kleider mit dem Herzen zu nähen – Kleider, die dir wirklich passen. Es ist ein wunderbares Gefühl, ehrlich mit mir zu sein. Für mich als Trainer ist persönliche Entwicklung ein ethisches Anliegen. Sie hilft mir, menschliches Leiden in vielen Formen wahrzunehmen. Die Unterstützung und Begleitung, die SAT gewährleistet, ermöglichen es, gleichzeitig echt, verletzlich, komisch und tief zu sein – und das alles im eigenen Rhythmus. Die Spuren dieser Reise sind einzigartig und bleiben bestehen. Einen solchen Kurs zu durchlaufen ist nie leicht – erst recht nicht, wenn er ein Lebensweg ist. Danke an das Team und die Teilnehmer*innen! Ein Monat später: Nun ist schon ein Monat vergangen! Ich habe das Gefühl, dass das SAT in mir weiterlebt – weil ich mir jeden Tag ein Stück näherkomme.

Wie kann ich Informationen zum SAT-Programm erhalten?

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13-21/03/2027

In ZIST, Nähe München